Bahnhofsuhr – Apple einigt sich mit SBB

Die SBB haben sich mit Apple über die Nutzung des von Apple in iOS6 „geliehenen“ Designs der Schweizer Bahnhofsuhr geeinigt.

Die beiden Parteien schlossen eine entsprechende Lizenzvereinbarung ab, wie es gemäss einer Medienmitteilung heisst. Über die Höhe der Lizenzgebühr wurde Stillschweigen vereinbart.

Weitere Infos hier:
http://bazonline.ch/digital/internet/Apple-zahlt-fuer-SBBUhr/story/26829813

Trustedwatch oder UNtrustedwatch: Das saubere Netzwerk aus Flein!

Update 22.11.2011:

Es wird einsam um Rudolf Andreas Fischer und seine Webseite Trustedwatch.

Nachdem im Internet mehr und mehr Informationen zu den Machenschaften der „Amigos“ aus Flein bekannt werden, drohen nun von vielen Seiten rechtliche Schritte gegen die Hintermänner.

Diese Informationen wurden uns heute zugetragen:
Nur die Fakten (link)

Wie es scheint berichtet Trustedwatch schon seit langem unter dem Deckmantel der redaktionellen Berichterstattung positiv über Produkte verbundener Unternehmen oder zahlender Werbekunden.

Diese Artikel wurden dabei aber nicht (wie gesetzlich vorgeschrieben) als Werbung gekennzeichnet.

Nun scheinen auch viele Kunden von trustedwatch in Kürze von Abmahnungen betroffen  zu sein, da sie wissentlich solche nicht vorschriftsmässig als Werbung gekennzeichnete Artikel  in Auftrag gegeben haben.

Trustedwatch und die potemkinschen Websites – drastischer Verstoss gegen Google Richtlinien

Die sich selbst als „Uhrenportal“ ausrufende deutsche Trustedwatch GmbH versucht mit unseriösen Praktiken, Suchmaschinenresultate zu manipulieren.

Unter anderem wurden diverse sogenannte „doorway-„pages mit generischen Texten unter einer Vielzahl von Domains ins Netz gestellt.

Unsere Recherchen fanden unter anderem die folgenden Seiten:

Diese Seiten haben keinen echten Inhalt sondern dienen lediglich dazu, Suchmaschinen wie Google vorzuspiegeln, man betreibe eine beliebte Website, die von vielen andern Webseiten verlinkt wird.

Da es Trustedwatch anscheinend an echten Links auf ihre Seite fehlt, scheinen sich die Macher mit solchen Machenschaften behelfen zu müssen.

Diese Praktik verstösst eindeutig gegen die Richtlinien, die Google für faire und „saubere“ Websites vorschreibt.

Besonders heikel: Ein solcher Verstoss kann eine Strafe („penalty“, im schlimmsten Fall: komplette Auslistung aus Google) nicht nur für die betroffene Site (Trustedwatch) selbst sondern auch für Werbetreibende auf einer solchen Site bedeuten.

Herr Amman riskiert somit nicht nur seinen eigenen Ruf und die eigene Suchmaschinenposition sondern auch die seiner Kunden. Wir meinen: unverantwortlich.